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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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WEIHNACHTSMARKT - C-PANDEMIE

Breite Hilfe für Marktkaufleute

Die Marktkaufleute sind von der Absage des Weihnachtsmarktes massiv geschädigt. Im Bamberger Stadtrat haben die drei großen Fraktionen Hilfen beantragt.

Ersatz-Adventsstände auf den Parkplätzen von Großmärkten?

Die Anträge der CSU/BA-Stadtratsfraktion (v. 21.11.21) und von SPD/Grünes Bamberg (24.11.21) waren in ihren Vorschlägen ziemlich deckungsgleich. In der Vollsitzung des Stadtrates am 24.11. entspann sich dennoch eine längere Debatte. »Wir dürfen nicht nur reden, wir müssen handeln und helfen«, eröffnete der Vorsitzende der CSU/BA-Fraktion, Peter Neller, seinen Wortbeitrag. Inhaltlich hob er darauf ab, ein Konzept zur Dezentralisierung der Verkaufsstände zu entwickeln. Den Marktkaufleuten sollen im Stadtraum Alternativflächen für den Advent 2021 angeboten werden. Das könnten insbesondere innerstädtische Standflächen sein. Neller begrüßte es, dass den gebeutelten Marktkaufleuten die Sondernutzungsgebühren für ihre Verkaufsstände gestundet werden. Des Weiteren griff er offenbar ein Angebot seiner Fraktionskollegin Anne Rudel auf, die auf “ihrem Parkplatz vor ihrem Großmarkt” einen Standort für eine Adventsbude anbiete. Andere Großmärkte könnten das auch tun.

Appell an die Bürger auch bei den Ersatz-Adventständen zu kaufen

Das Bündnis SPD/Grünes Bamberg beantragte ebenfalls, dass die Stadt ein Konzept erstellt um in der Zeit bis Weihnachten in der Innenstadt dezentral Stände zu platzieren. »Es soll nicht der Anschein eines Weihnachtsmarktes entstehen, um Menschenansammlungen zu vermeiden«, heißt es in dem Dringlichkeitsantrag. SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Stieringer begründete die Dringlichkeit damit, dass »nun schon im zweiten Jahr die Martbeschicker durch eine Absage des Weihnachtsmarkts massiv in ihrer auf diese Zeit konzentrierten Geschäftstätigkeit beeinträchtigt sind.«
Dazu komme, dass der Weihnachtsmarkt erst sehr spät abgesagt wurde und alle Vorbereitungen, sogar der Aufbau, schon weit vorangekommen bzw. fast fertig gestellt waren. »Ein Ersatzangebot auf die ganze Innenstadt verteilt, könnte einen Teil der erlittenen Einbußen wieder wettmachen«, hob Stieringer hervor. »Diese Maßnahme muss sofort umgesetzt werden, um den Marktbeschicker noch effektiv unter die Arme greifen zu können.«

In einem zentralen Wunsch waren sich alle - auch die späteren Redner einig: Jetzt kommt es darauf an, dass die Bürgerinnen und Bürger auch bei den Ersatz-Adventständen kaufen.

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25.11.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet. 

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