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INNERSTÄDTISCHE  WIRTSCHAFT

SPD für kostenfreie Freiverkaufsflächen

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind offensichtlich. Die SPD-Fraktion hat einen Antrag gestellt, um Handel und Gastro vornehmlich in der Innenstadt zu entlasten.

Gebühren für Straßenkünstler auch im Jahr 2021 aussetzen

Der Antrag der SPD wird damit begründet, “dass die Corona-Pandemie durch Schließungen und fortbestehenden Einschränkungen bei Handel und Gastronomie, wie auch durch den Ausfall aller Events, die die Innenstadt beleben, die wirtschaftliche Existenzgrundlage vieler Gastronomie- und Einzelhandelsbetriebe massiv gefährdet”. Durch die “sowieso schon schwierige Situation aufgrund des zunehmenden Strukturwandels (Onlinehandel) ist der Einzelhandel in unserer Stadt dabei besonders betroffen”. Ähnlich wie die CSU/BA-Stadtratsfraktion wenige Tage zuvor, hat die SPD-Fraktion einen mehrere Einzelforderungen umfassenden Antrag gestellt. So soll für die Straßenbewirtschaftung von Gastronomie- und Einzelhandelsbetrieben in der Sommersaison 2021 keine Sondernutzungsgebühren erhoben werden. Zudem wird die Verwaltung beauftragt, zusätzliche öffentliche Außenflächen für Gastronomie- und Handelsbetriebe anzubieten, die keine Möglichkeit der Straßenbewirtschaftung an ihrer eigenen Betriebsstätte haben.

Darüber hinaus beantragt die Fraktion die Gebühren für Straßenkünstler auch im Jahr 2021 auszusetzen, um insbesondere regionalen Künstler/innen die Möglichkeit zu schaffen, zusätzliche Einnahmen zu generieren.

 Innenstadt als lebendiges Zentrum erhalten

Die SPD-Fraktion bemerkt in ihrer Pressemitteilung, dass die “von Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing bereits ergriffenen Maßnahmen der Entwicklung zwar entgegenwirken”, die Situation aber weiterhin schwierig bleibe. Dabei gehe es nicht nur um die Existenz von Wirtschaftsbetrieben, sondern auch um die Innenstadt als lebendiges Zentrum der Stadt. Die Ausweitung der Freiflächen für gastronomische und handelsorientierte Sondernutzungen im Zuge der Corona-Pandemie habe 2020, “aus der Not geboren”, Impulse für die Belebung der Innenstadt gesetzt. Nach Ansicht der Antragsteller sollte diese Möglichkeit der kostenfreien Nutzung von Außenflächen daher über die aktuelle Ausnahmesituation hinaus ermöglicht werden. Allerdings sei auch verstärkt auf andere notwendige Nutzungen zu achten (zum Beispiel Veranstaltungen auf den Plätzen, Barrierefreiheit des öffentlichen Raums, Ruhebedürfnis der Anwohner, Abstellplätze Fahrräder).
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brässiän:   pressieren, eilen.

Wänns ned so brässiän deed, soochäd i ja niggs. Wenn es nicht so eilig wäre, würde ich ja nichts sagen.

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Brässogg:   Pressack. dicker Mensch. 

Däs is dä a Brässogg, a oogfrässnä! Das ist (dä=) vielleicht ein angefressener Fettsack.

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braung:   brauchen.

Wos braung mä dänn?  Was brauchen wir denn? (... sagte früher die Ladeninhaberin zur Kundin)

Äs is ja ned, als wä mäs häddn, miä könnädns scho braung! Es ist ja nicht, dass wir es hätten, wir könnten es schon brauchen!

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Breedichd:   Predigt. Rüge. 

Eä hod mä dä a Breedichd kaldn. Er hat mir vielleicht (dä) ein Predigt gehalten.

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Breedsn:   Schimpfwort. Breze(n).

Olda Breedsn! Alte Breze!

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Breedsnfraa:   Brezenfrau. Brezenverkäuferin. 

Di Breedsnfraa känna mä scho nuch. Die Brezenfrau kennen wir schon auch noch.

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Breema:   Bremse. Stechfliege. 

Wi a wilda Breema is ä durch di Küchn gsausd. Wie ein wilde Stechfliege ist er durch die Küche gesaust!

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