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                 Aktuelles zur C-Situation  INZIDENZWERTE!

INNENSTADT

Attraktive Preise bleiben wichtig

Bamberg soll sich als Modellstadt für das bayerische FITNESSPROGRAMM “STARKE ZENTREN” bewerben. Damit sich die Innenstadt zukunftsfähig und krisensicher weiterentwickelt.

Fraktion Grünes Bamberg hat einen entsprechenden Antrag gestellt

In vielen bayerischen Städten stehen bereits etliche Läden und Gastro-Lokale leer. Hier besteht Handlungsbedarf: Zentrale Lagen zukunftsfähig und krisensicher weiterzuentwickeln, damit sie auch künftig als regionaler Begegnungs- und Versorgungsraum wahrgenommen werden. Die CSU/BA-Stadtratsfraktion und infolge der Bamberger Stadtrat in Gänze haben bereits Vorschläge für gezielte Maßnahmen zur Stärkung der Innenstadt eingebracht. Jetzt hat die Fraktion Grünes Bamberg den Antrag gestellt, dass sich Bamberg als Modellstadt für das bayerische Förderprogramm „Starkes Zentrum“ bewirbt. Im Rahmen des Programms sollen Maßnahmenstrategien für Innenstädte erarbeitet und gefördert werden. Neben den Veränderungen der Einzelhandelsstruktur sollen Themen wie Mobilität, Wohnen, digitales und mobiles Arbeiten, Freizeit und Kultur sowie Aufenthaltsqualität stärker in den Blick genommen werden. Ziel ist es, übertragbare Lösungen für die Kommunen in ganz Bayern zu erarbeiten. Die Auswahl der fünf Modellkommunen trifft die Abteilung Landesentwicklung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums.

Die Menschen freuen sich auf Innenstädte als sozialen Treffpunkt

Die Corona-Krise hat die Erwartungen der Verbraucher an die Innenstädte verändert. Vor Corona waren die Innenstädte vorrangig auf Verkauf ausgerichtet. Laut einer kürzlich veröffentlichten Umfrage der Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners könnte sich das nach Ende der Corona-Beschränkungen aber verschieben: Hin zu mehr Treffen mit Freunden, mehr Restaurant-Besuchen und mehr Events.
Das heißt nicht, dass das Einkaufen in den Fußgängerzonen gar keine Rolle mehr spielen wird. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Befragten gab an, die Unterstützung des lokalen Einzelhandels werde bei Innenstadtbesuchen für sie künftig eine größere Bedeutung haben.
Allerdings sind die Erwartungen der Kunden an den Einzelhandel in den Fußgängerzonen in der Krise nicht kleiner geworden. Im Gegenteil: Immerhin 40 Prozent der Befragten gaben an, attraktive Preise und Sonderangebote seien für sie seit Beginn der Pandemie wichtiger geworden, nur sieben Prozent fanden den Preis weniger relevant als früher. Mehr Wert legen die Kunden aber auch auf die Einkaufsatmosphäre und die Warenverfügbarkeit.
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23.4.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. unten r.) freigeschaltet.

Kommentare   
+25 # CFRA2 2021-04-24 11:50
Muß dieses Förderprogramm unbedingt „''Starkes'' Zentrum“ heißen?
Woanders mag das ja noch angehen, aber doch nicht in Bamberg!
Antworten | Dem Administrator melden
+9 # Baba Yaga 2021-04-24 16:53
Die aktuelle Lage hat nur Entwicklungen beschleunigt, die zeitverzögert ohnehin eingetreten wären. Umso besser, wenn man sich jetzt Gedanken macht.
Individuelle Laden- und Gastrokonzepte jedenfalls funktionieren in dieser Lage immer, sobald sie ein Alleinstellungsmerkmal haben.
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 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

B 77

brässiän:   pressieren, eilen.

Wänns ned so brässiän deed, soochäd i ja niggs. Wenn es nicht so eilig wäre, würde ich ja nichts sagen.

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Brässogg:   Pressack. dicker Mensch. 

Däs is dä a Brässogg, a oogfrässnä! Das ist (dä=) vielleicht ein angefressener Fettsack.

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braung:   brauchen.

Wos braung mä dänn?  Was brauchen wir denn? (... sagte früher die Ladeninhaberin zur Kundin)

Äs is ja ned, als wä mäs häddn, miä könnädns scho braung! Es ist ja nicht, dass wir es hätten, wir könnten es schon brauchen!

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Breedichd:   Predigt. Rüge. 

Eä hod mä dä a Breedichd kaldn. Er hat mir vielleicht (dä) ein Predigt gehalten.

-

Breedsn:   Schimpfwort. Breze(n).

Olda Breedsn! Alte Breze!

-

Breedsnfraa:   Brezenfrau. Brezenverkäuferin. 

Di Breedsnfraa känna mä scho nuch. Die Brezenfrau kennen wir schon auch noch.

-

Breema:   Bremse. Stechfliege. 

Wi a wilda Breema is ä durch di Küchn gsausd. Wie ein wilde Stechfliege ist er durch die Küche gesaust!

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