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                 Aktuelles zur C-Situation  INZIDENZWERTE!

INNERSTÄDTISCHE WIRTSCHAFT

Gebühren und Mieten senken - Gutscheine ausgeben

Den Einzelhändlern und Gastronomen unter die Arme greifen. Das soll die Stadt Bamberg zumindest in moderater Form machen. Das hat die CSU-BA-Stadtratsfraktion bei Oberbürgermeister Andreas Starke beantragt.

Einen Katalog an Vorschlägen unterbreitet

Innenstädte müssen geschützt werden

Wieder ein Grund zum Jubeln: In der Auseinandersetzung über die “Neuordnung Ertl-Zentrum” war die Stadt Bamberg in allen Instanzen erfolgreich. Hallstadt sieht das anders.

Erweiterung des Ertl-Zentrums nicht mit Landesplanung vereinbar

Das „neue Atrium“ kann kommen

Die Entkernung des „alten“ Atriums ist bereits weit fortgeschritten. Der Bausenat hat an den Grundzügen der Planung festgehalten; die Fassade des Parkhauses soll allerdings großzügig begrünt werden.

Bei einem Nein wäre das Vorhaben erledigt gewesen

Noch redet man aneinander vorbei

Die negativen Auswirkungen der Coronakrise bei Einzelhandel und die Gastronomie sind augenscheinlich. Stadtverwaltung und Stadtrat unterbreiten Vorschläge zur Verbesserung der Situation.

Verkehrsaussage spielte (noch!) keine Rolle

Manchmal echt voll!

Eine Studie über die beliebtesten Einkaufsstraßen in Deutschland: Ganz vorne liegen Straßen in Frankfurt und München. Der Grüne Markt in Bamberg hat in seiner Kategorie gewonnen.

Bleibt das Sterben der Zentren in den Groß- und Mittelstädten aus?

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

B 77

brässiän:   pressieren, eilen.

Wänns ned so brässiän deed, soochäd i ja niggs. Wenn es nicht so eilig wäre, würde ich ja nichts sagen.

-

Brässogg:   Pressack. dicker Mensch. 

Däs is dä a Brässogg, a oogfrässnä! Das ist (dä=) vielleicht ein angefressener Fettsack.

-

braung:   brauchen.

Wos braung mä dänn?  Was brauchen wir denn? (... sagte früher die Ladeninhaberin zur Kundin)

Äs is ja ned, als wä mäs häddn, miä könnädns scho braung! Es ist ja nicht, dass wir es hätten, wir könnten es schon brauchen!

-

Breedichd:   Predigt. Rüge. 

Eä hod mä dä a Breedichd kaldn. Er hat mir vielleicht (dä) ein Predigt gehalten.

-

Breedsn:   Schimpfwort. Breze(n).

Olda Breedsn! Alte Breze!

-

Breedsnfraa:   Brezenfrau. Brezenverkäuferin. 

Di Breedsnfraa känna mä scho nuch. Die Brezenfrau kennen wir schon auch noch.

-

Breema:   Bremse. Stechfliege. 

Wi a wilda Breema is ä durch di Küchn gsausd. Wie ein wilde Stechfliege ist er durch die Küche gesaust!

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