Kriminelle Kleinstgruppen am Werk

Die Bedrohung durch Cyberangriffe steigt seit Jahren und verursacht teils massive wirtschaftliche und gesellschaftliche Schäden. Die Spezial-Staatsanwaltschaft für Cybercrime in Bamberg warnt.

Große Gangs stellen ihre Tools kriminellen Kleinstgruppen zur Verfügung 

Die Fälle von Cyberangriffen, bei denen Unternehmens-Daten verschlüsselt werden, um Geld zu erpressen – sog. Ransomware, steigen – und die Maschen der Betrüger werden ausgeklügelter.  “In den vergangenen Monaten haben die Fälle wieder zugenommen”, sagte der leitende Oberstaatsanwalt Thomas Goger der Deutschen Presse-Agentur. Er ist stellvertretender Chef der Spezial-Staatsanwaltschaft in Bamberg. Es gelte: “Wirtschaftsunternehmen sind einer wachsenden Bedrohungslage ausgesetzt, zumal auch immer mehr kriminelle Akteure auf den Markt drängen. Große Gangs stellen ihre Tools gegen Provision Untergruppen zur Verfügung. Das führt dazu, dass immer mehr Kleinstgruppen einsteigen und riesigen Schaden verursachen können.”

Häufige Angriffsmethoden

Die Kriminellen nutzen verschiedene Methoden, um Cyberangriffe durchzuführen, darunter:

  • Phishing: Kriminelle versenden E-Mails, die so aussehen, als ob sie von einer seriösen Quelle stammen. In den E-Mails wird oft dazu aufgefordert, persönliche Daten oder Zugangsdaten preiszugeben.
  • Social Engineering: Kriminelle nutzen menschliche Schwächen aus, um sich Zugang zu IT-Systemen zu verschaffen. Dazu können sie beispielsweise falsche Identitäten vorgeben oder Emotionen ausnutzen.
  • Zero-Day-Exploits: Kriminelle nutzen Sicherheitslücken in Software aus, die noch nicht bekannt sind.

Wer Opfer eines Cyberangriffs wird, sollte folgende Schritte unternehmen:

  • Kontaktieren Sie die Polizei: Die Polizei kann Ihnen bei der Strafverfolgung helfen.
  • Schützen Sie Ihre Daten: Verändern Sie Ihre Passwörter und informieren Sie Ihre Kontakte, wenn Ihre Daten gestohlen wurden.
  • Löschen Sie Schadsoftware: Wenn Ihr Computer mit Schadsoftware infiziert ist, sollten Sie diese so schnell wie möglich entfernen.

Cyberangriffe sind eine ernste Bedrohung für Unternehmen, Behörden und Privatpersonen. Es ist wichtig, sich vor Cyberangriffen zu schützen, indem man aktuelle Software verwendet, sichere Passwörter wählt, Zwei-Faktor-Authentifizierung verwendet und Backups erstellt.

HINWEIS: Manchmal werden fertige Artikel immer weiter hinausgedrängt. Vielleicht interessiert sich doch noch jemand dafür.

Geschrieben: Bard KI-mdw; veröffentlicht: 26.01.24; Bilder v. webzet (Titelbild ist i.d.R. Symbolfoto); BildNw: WebZ

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