Gericht bescheinigt der Stadt Bamberg Untätigkeit

Jetzt kam es doch zutage. Bereits seit April weiß die Stadt, dass sie einen Rechtsstreit um das sog. Heroldhaus im Hain verloren hat. Es droht eine hohe Schadenersatzforderung.

OB soll als Dienstherr und Jurist Schaden von der Stadt abwenden

Abgestritten und gelogen

Eine weitere Steigerung. Dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion Bamberg, Klaus Stieringer, wird vorgeworfen zu lügen. Hat er sich im Wahlkampf von Stadtmarketing sponsern lassen?

Ein Video erläutert den Sachverhalt

Ein „roter Faden des Hochmuts“

Jetzt aber ganz dick! Der FT traut sich und fragt einen Rechtsexperten, was er von den umstrittenen Wahlbriefen der Bamberger SPD an über 3000 EU-Bürger hält: ein klassischer Sündenfall.

Zunächst haben SPD-Anhänger kräftig gewettert

Wieder ein Fall von Amtsmissbrauch?

So ein Wahlkampf kann verführerisch sein. Eigentlich kommt man nicht an die Adressen von Bürgern mit ausländischen Wurzeln heran. Die SPD aber doch - und benutzt sie.

Hätten andere Wahlkandidaten die sensiblen Daten erhalten?

Anzeige wegen Amtsmissbrauch!

Oft davon gehört, oft darüber geschrieben: Die spezielle Nutzung seiner amtlichen Möglichkeiten durch OB Andreas Starke. Beispielsweise des städt. Presseamtes. Jetzt langt die BA-Stadtratsfraktion hin.

Auch scheinbar sachliche Informationen können parteiergreifend sein

Fast wie aus der Klatschkiste

Noch eine Niederlage – und es eskaliert weiter. OB Starke hat bereits zweimal eine Abstimmung zur Personalentwicklung verloren. Dabei geht es darum, wer in Personalfragen das Sagen hat.

Diese Hartnäckigkeit muss doch einen Grund haben

Warten auf die Höchststrafe

Nichtöffentlich. In eingeweihten Kreisen der Stadtpolitik weiß man, dass immer wieder Aufträge an Stadtratsmitglieder vergeben werden. Berechtigte und weniger berechtigte.

Die Gnade der nichtöffentlichen Sitzungen …

Starke Rache

Draußen vor der Tür. Ein neues Erlebnis für Stadtrat W.. In seinen 36 Dienstjahren hatte er noch nicht erlebt, dass ein Stadtratsmitglied draußen vor der Tür warten musste, bis das Kollegium tribunalis drinnen entschieden hat – über ihn. Wegen Geheimnisverrat.

Wenn die Stadträte das nicht merken…

Muss Weinsheimer jetzt Strafe zahlen?

Sturm hinter den Kulissen! Ein Stadtratsmitglied hatte verraten, dass vier städtische Amtsleiter außergewöhnlich befördert worden waren. „Das muss sanktioniert werden!“, war als ein Schlachtruf zu hören. Was geschieht jetzt?

Nicht ganz astreiner „Geheimnisverrat“