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SICHERHEIT - ORDNUNG

Wunsch-Konzept für Untere Brücke nicht umsetzbar

Eine beidseitige Bewirtschaftung der Unteren Brücke ist bei Aufrechterhaltung der Durchgängigkeit nicht umsetzbar. Darauf machen Polizei und Feuerwehr aufmerksam.

Öffentliche Sicherheit hat oberste Priorität

SICHERHEIT - ORDNUNG

Mut zum Risiko: Freischankfläche auf Unterer Brücke

Der Stadtrat gibt grünes Licht: Die Untere Brücke kann temporär unter strengen Auflagen als Freischankfläche genutzt werden. Bei Misslingen wird der Versuch beendet.

Konkrete Vorgabe von Rahmenbedingungen

SAUBERKEIT DER STADT

Wer macht die Welterbe-Stadt Bamberg sauber?

Während die meisten Menschen noch schlafen, reinigen die Teams der Bamberger Service Betriebe bereits Bambergs Straßen und Grünflächen - 365 Tage im Jahr bei jedem Wetter.

Zu Fuß und mit Kehrmaschinen

SICHERHEIT - ORDNUNG

„Selbstverpflichtung wäre ein wichtiger Beitrag“

Ob es was bringt wird sich zeigen. OB Starke appelliert an Einkaufsmärkte, ab 18 Uhr freiwillig keine gekühlten alkoholischen Getränke in der Innenstadt zu verkaufen.

Eine Anregung aus der Beratung mit der Polizei und den Gastronomen

SICHERHEIT - ORDNUNG

Letzter Versuch “Untere Brücke”?

Die Untere Brücke soll zu einer “temporären” Freischankfläche mit Bestuhlung umgewandelt werden. Damit will die Stadt verhindern, dass weiter ungestüme Partys auf der Brücke stattfinden.

Ursprünglich sollte es ein sog. Gutenacht-Bürgermeister richten

SICHERHEIT - ORDNUNG

»Wir bewegen uns am absoluten Limit«

Vielleicht der letzte Versuch mit altem Konzept: Die Sicherheitsbeleuchtung auf der Unteren Brücke wird verlängert, um die Anziehungskraft zu mindern und die Polizeiarbeit zu erleichtern.

Untere Brücke wird von 22 Uhr bis 4 Uhr hell ausgeleuchtet

SICHERHEIT - ORDNUNG

Security auf der Unteren Brücke?

Das wilde Feiern auf der Unteren Brücke beschäftigt immer noch viele Bürger. Die CSU/BA-Fraktion will nun prüfen lassen, auf der Brücke temporär eine Freischankfläche einzurichten.

Anregungen aus der Bürgerschaft ernstnehmen

MÜLLREDUZIERUNG

Der Werbeflut ein Ende setzen

Mit dem Spruch „Bitte Werbung”, statt keine Werbung” wirbt die Stadtratsfraktion “Grünes Bamberg” für ein Modell, das zur Reduzierung von Papiermüll in Briefkästen beitragen soll.

Grünes Bamberg wirbt für “Amsterdamer Modell”

SICHERHEIT - ORDNUNG

Stör-Beleuchtung im Einsatz

Freitagnacht das erste Mal. Die Untere Brücke wird von 23 Uhr bis 2 Uhr hell ausgeleuchtet, um die Anziehungskraft zu mindern. Zugleich gelten Verbote gegen alkoholische Getränke.

Auf der Unteren Brücke werden zwei Lichtmasten installiert

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

Altes Bambergerisch wird kaum noch gesprochen. Hier handelt es sich zudem um die Gärtnervariante. Zusammengestellt von Wolfgang Wußmann (†), übersetzt von mdw.

B 82

Broich: Bräuche.

Däs sän olda Broich. Das sind alte Bräuche.

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broichäd: bräuchte.

Eä broichäd hald a schdorgga Händ. Er bräuchte halt eine starke Hand.

Eä broichd si scho long amol widdä. Er bräuchte sie schon lang einmal wieder.(= müsste geschlagen werden)

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broichd: braucht.

Iä müssd oich hald rüän, wänn dä wos broichd. Ihr müsst euh halt rühren/auf euch aufmerksam machen/euch einmischen, wenn ihr was braucht.

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broing: brauchen.

Miä broing niggs! Wir brauchen nichts! (z.B. zum Hausierer).

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Broidla: Bräutchen.

Si woä a schöss Broidla. Sie war ein schönes Braütchen (bei der Erstkommunion).

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Broiss, Broissn: Preuße(n).

Wos willn deä Broiss? Was will den der Preuß? 

Aa Broiss is scho dsävill, dswaa Broissn, däs is scho a Soichn. Ein Preuße ist schon zu viel, zwei Preußen, das ist schon eine Seuche.

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Broissn|wiäsching: Preußenwirsing. gekräuselter Wirsing.

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